Unsere Gipsburg

Unsere schöne Gipsburg wurde 1960 gebaut und hat bis heute viele Veränderungen erfahren. So wurden immer wieder Räume umgebaut, vergrößert und Mauern verschoben, um neuen Anforderungen, wie steigendem Platzbedarf, gerecht zu werden. So leben zu Zeit 41 Studenten und Studentinnen zusammen.

Vorderseite der Gipsburg
Rückseite der Gipsburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Leben auf dem Haus beschreibt man am besten mit dem Wort „bunt“. Nicht nur, weil wir dort zusammen mit den Burschen des K.St.V. Alania Breslau im KV zu Aachen und „normalen“ Hausbewohnern, die nicht in den Verbindungen sind, leben. Es finden sich verschiedenste Leute mit allen möglichen Studiengängen unter einem Dach wieder. Als Richtlinie gilt, dass jeder es so gestalten kann, wie er oder sie will. Eigentlich ist, besonders auf den Etagen, jeden Abend irgendwas los, man kann sich also gemütlich in die Küchen setzen, sich unterhalten, Fernsehen oder sich sonst die Zeit vertreiben. Unter der Woche sind auch regelmäßige Veranstaltungen in der Kellerkneipe, etwa wenn Verbindungsveranstaltungen sind oder einfach nur Freunde, oft von anderen Verbindungen, vorbei kommen um ein wenig zu feiern.

Die Sommerabende lasse sich gut im Garten beim gemütlichen Grillen ausklingen.

Saal

Jeder braucht natürlich auch mal seine Ruhe um zu lernen, schlafen, … die Liste ließe sich ewig weiter führen. Deswegen ist es auf den Etagen meist sehr ruhig. Möchtest Du in Gruppen lernen, kannst Du dazu die Küchen, den Tagesraum oder den Saal nutzen

Küche auf einer Etage

Wir sind kein anonymes, großes Wohnheim und ganz schnell kennt bei uns jeder jede. Dies geht jedoch nur, wenn alle am gemeinsamen Leben teilnehmen. Das bedeutet eigentlich nur, dass Du gelegentlich auf den Veranstaltungen vorbei schaust oder auch mal an einem Ausflug teilnimmst.

Die Hausgemeinschaft wird schnell zu einer Art Familie und selbst neue Bewohner fühlen sich bereits nach ein paar Wochen zu Hause.

Zimmer

Auf der Gipburg gibt es 41 Zimmer, von denen eins im Erdgeschoss und die restlichen 40 auf die 4 Etagen verteilt sind. Die übliche Zimmergröße ist 12m2 , wodrin Küche und Bad nicht einbezogen sind. Jedes Zimmer ist mit einer Waschecke, Heizung und einem Netzwerkanschluss ausgestattet. Darüber hinaus sind in jedem Zimmer ein Bettgestell, ein Kleiderschrank, ein Regal und ein Schreibtisch vorhanden. Der Boden ist mit Laminat belegt.

Auf jeder Hausseite führen an jeder Etage Balkone entlang, die von jedem Zimmer aus zugänglich sind. Dort lässt es sich gut in der Sonne entspannen oder man trifft sich mit mehreren Leuten oben auf der Dachterrasse.

Garten
Balkon auf der Gartenseite

 

 

 

 

 

 

Wie Du jedoch am Ende dein Zimmer einrichtest, ist vollkommen Dir selbst überlassen! Mit der Zeit hat jeder seine eigenen Kniffe und Tricks, wie man seine Sachen in dem Zimmer unterbringt.

Wo Du nun noch eine Waschmaschine unterstellen sollst, fragst Du Dich? Keine Sorge! Auf dem Dachboden stehen Waschmaschinen und Wäscheständer, die alle nutzen können.

Ein Bild von den Zimmern (insbesondere den momentan freien Zimmern) machst Du Dir  am besten, indem Du Dich mit dem Belegungsausschussabsprichst und einfach mal vorbeikommst.

Lage und Verkehrsanbindung

Unser Haus (Lage in google maps siehe HIER) ist nördlich der Aachener Innenstadt am Westbahnhof (150m Entfernung) gelegen. Auch die Uni (TH) ist nicht weit, bis zum Audimax sind es nur 300m.

Direkt vor dem Haus fahren verschiedenste Buslinien ab, mit denen Du sowohl in die Stadt rein, als auch wieder raus Richtung Laurensberg und Richterich kommst. Mit den Bussen, als auch zu Fuß, lassen sich innerhalb weniger Minuten die Nahe gelegenen Supermärkte erreichen.

Hausbauwochenende

Damit unser Haus auch gut in Schuss bleibt, wird einmal im Semester ein Arbeitswochenende abgehalten, das sogenannte HBV-Wochenende. Dies ist die einzige Aktion im Semester, bei der wirklich alle Bewohner anwesend sein sollten. Rechtzeitig angekündigt kann man dann seine Heimfahrwochenenden dementsprechend legen, dass zum Arbeitseinsatz möglichst viele helfende Hände auf dem Haus sind.

Jeden Handgriff, den wir selber erledigen können, brauchen wir nicht einem Handwerker zu überlassen. Das spart eine Menge Geld und ermöglicht uns die Zimmer günstig zu vermieten. Ob Malerarbeiten, Hauselektrik, Bau einer neuen Theke, Gartenarbeit oder Modernisierungen im Sanitärbereich, es gibt immer was zu tun.

Während des Wochenendes wird man von einem Küchenteam köstlichst verpflegt.

Dabei kommt der Spaß natürlich nicht zu kurz und man lässt den Arbeitstag gemütlich bei einem Bierchen ausklingen. Dabei lassen sich perfekt neue Pläne schmieden…