RAK-Fuxentreffen

Am 11. Januar fand das RAK Fuxentreffen statt, dieses Jahr bei der Aachener Burschenschaft Teutonia. Direkt nachdem wir angekommen waren, wurden wir in Gruppen mit ca. vier Füxen anderer Bünde aufgeteilt. Das Quiz bestand darin, ca. 20 Aachener Verbindungen ihre Namen, Gründungsdaten, Farben sowie sonstige Informationen zuzuordnen. Das Treffen war sehr informativ und es war schön die Füxe anderer Verbindungen kennenzulernen, besonders von Verbindungen, zu denen man sonst keinen Kontakt hat. Nach der Auswertung des Quizes (eine unserer Füxe war in der Siegergruppe! 🙂 ), ließen wir den sehr gelungenen Abend noch auf dem Teutenhaus ausklingen.

Fuxenessen bei unserer lb. HD Melanie

Am Mittwoch, dem 07.12.2017, waren wir zu Gast bei unserer Hohen Dame Melanie, wo ein bereits gedeckter Tisch und ein leckeres 3-Gäng- Menü auf uns wartete. Neben dem großartigen Essen konnten wir uns besser kennen lernen und noch einiges für die bevorstehende Winterfestkneipe lernen. Während einer kleinen Vorstellungsrunde gab es einen Salat als Vorspeise, der unter anderem aus Feldsalat, Chicorée, Champignons und Orangen bestand. Anschließend haben wir von unserer Fuxmajora Katrin Reinelt das Chargieren erklärt bekommen und konnten es einmal in kleiner Runde ausprobieren. Beim Hauptgang wurden wir mit selbstgemachten Spätzle, Gulasch und Bohnen überrascht. Danach haben wir erklärt bekommen, wie wir ein Grußwort halten und natürlich durfte ein kurzes Grußwort an alle richten. Im Anschluss gab es die Nachspeise, welche aus einem Joghurt-Mohn-Mus mit Orangenscheiben bestand. Wir danken Melanie und Katrin für einen schönen und lehrreichen Abend mit einem hervorragenden Essen und netter Gesellschaft.

Paukseminar mit e.s.v. AB! Teutonia

Anlässlich unserer Fuxenstunde am Donnerstag dem 30. November, wurden wir von der Aachener Burschenschaft Teutonia zu ihrer Paukstunde eingeladen. Nachdem uns der Fuxmajor eine Präsentation über den Ursprung sowie die Geschichte der Mensur gehalten hatte, kam der praktische Teil. Zunächst zeigte einer der Teuten uns mithilfe eines Phantoms mögliche Schläge, die man ausführen kann. Anschließend wurde eine Partie simuliert. Der anwesende Sekundant rief oftmals „Halt“, wo wir als Außenstehende kaum eine Chance hatten, einen Fehler überhaupt zu erkennen. Trotzdem schauten wir dem Gegenüberstehen zweier mit Paukbrille, Kopfschutzund einem den ganzen Arm bedeckenden, stark gepolsterten Stulp ausgestatteten Paukanten interessiert zu. Anschließend durften wir uns am Schläger ausprobieren. Nacheinander schlüpften wir in den Stulp und Handschuh hinein und bekamen die Bewegung gezeigt. Tatsächlich braucht man (abgesehen von Naturtalenten wie eine unserer Fuxen) sehr viel Übung um die ausreichende Elastizität im Handgelenk zu bekommen. Ein paar von uns wurden von dem Ehrgeiz gepackt und trainierten über eine Dreiviertelstunde lang, ohne zu Vergessen ein paar spaßige Pausen einzulegen. Nach anstrengendem Training, erfrischenden Getränken und frohem Geplaudere, neigte sich die Fuxenstunde dem Ende zu. Als nichtschlagende Damenverbindung war diese besondere Erfahrung sportlich informativ und das Interesse an einer Wiederholung besteht definitiv.